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JARAMA 400 GT Coupé

Der Lamborghini Jarama war der Nachfolger des Lamborghini Islero und somit das dritte Modell eines GT-2+2-Sportwagens von Lamborghini, dessen Geschichte mit dem 350 GT begann. Die Form des Jarama wurde bei Bertone von Marcello Gandini entworfen, der schon für den Miura verantwortlich gewesen war und später die Form des Countach entwarf. Besondere Merkmale waren die Abrisskante hinten am Dach sowie die halbverdeckten „Schlafaugen“-Scheinwerfer, deren Abdeckungen elektrisch nach unten bewegt werden konnten. Die Karosserie wurde von Marazzi gebaut und mit dem gleichen V 12 versehen, der auch im viersitzigen Espada verwendet wurde.

Für den Jarama wurde das verkürzte Chassis des Espada benutzt, er ist aber trotzdem schwerer. Der kurze Radstand machte den Jarama sehr wendig, die Fahreigenschaften waren für damalige Verhältnisse überragend und sind auch heute noch überdurchschnittlich: Höchstgeschwindigkeit 250 km/h, von 0 auf 100 km/h in 6,9 Sekunden. Der Jarama bot zwei Personen viel Platz in einem luxuriösen Innenraum und einen großen Kofferraum für viel Gepäck. Es gab 2 verschiedene Modelle, den orginal GT (1970- 1973) und den GTS JarmaraS (1973- 1976). Der Jarama war der letzte Lamborghini mit Frontmotor und galt als Lieblingswagen Ferruccio Lamborghinis.

Wertentwicklung von 2008 - 2014:

Bereits erfolgreiche Wertenwticklung Bereits erfolgreiches Modell: 92%
Daten & Fakten
Produktionszeitraum:
1970 – 1976
Karosserietyp:
Coupé
Motor:
Ottomotoren 3,9 Liter V12
Vorgängermodell:
Lamborghini Islero
Stückzahl:
328, davon 176 Jarama und 152 Jarama S
 
  • JARAMA-400-GT-Coupe
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